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Steffen Martus und Stephan Porombka Zur Einführung
Von Lea Braun Der Fantasy-Roman will die gute alte Monarchie wiederhaben - das Fantasy-Volk schreit Vivat! ... Ein Blick auf die politischen Verhältnisse in "Harry Potter" und im "Herrn der Ringe"
NEU: Von Florian Kessler Politische Informationsverwaltung. Arezzo, Berlin. Sechs Berliner Skizzen.
NEU: Von Robert Paschmann Ein Bericht aus dem Vorzimmer der Macht
Aufgezeichnet von Ariane Arndt Thomas Meinecke erzählt im zweiten Teil seines Monologs wie es ist, immer dazwischen zu leben. Zwischen früher und heute zum Beispiel. Wie es sich lebt, wenn man mal zu früh, mal zu spät ist. Mal innovativ, mal altmodisch. Und wie gut man von so einer Position aus alles beobachten kann. Kai Splittgerber political correct: Sabines Sturz Über die Jahreshauptversammlung einer Jungen Stadtpartei Frithjof Klepp und Felix Willeke André Szatkowski und die lauteste Platte Berlins Der König ORWO aus Marzahn-Hellersdorf Maria Hecht Über Elfriede Jelineks Verhältnis zur (österreichischen) Politik und zu Rechtsmann Jörg Haider (FPÖ) Kai Splittgerber "Denken, wie es besser sein könnte" Der Theaterregisseur Johan Simons über das Theater, die Zukunft und die politische Ästhetik Ariane Arndt "Um zu erfahren: Was will die Macht von der Intelligenz." Wie der Schriftsteller Thomas Meinecke, der einst einen Artikel mit dem Titel Bringt mir den Kopf von Joschka Fischer schrieb, mit Joschka Fischer und Gerhard Schröder am Abendbrottisch saß. Jan Fischer Zum Konzept der Medienguerilla. Einige Anmerkungen und Exkurse. Jan Behrs Von "Ge-Ge-Ge", Günter Gigant Grass, seiner "Es-Pe-De" und der Poesie der Parteipolitik. Eine Gedichtanalyse. Stefan Mesch Lose Notizen über den 11. September in der Literatur Kai Splittberger und Jan Oberländer "Polemik ist eine meiner Kernkompetenzen." Mit Abstand mittendrin. Robin Detje bringt die Weltinnenpolitik aufs Papier. Alexandra Müller My very own Corporate Identity Deutsche Politiker auf der Suche nach ihrer Geschichte Stefan Stuckmann und Kai Splittgerber Zwei lit05.de-Redakteure versuchen eine Revolution Christoph Schmaus Politik muss nicht unästhetisch sein - auch wenn alle das glauben |
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