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lit05.de ist das Magazin für Literaturkritik und literarische Öffentlichkeit.
Unser Magazin begleitet experimentell und konventionell das literarische Leben der Gegenwart und die Literatur im Leben der Gegenwart: mit Essays, Reportagen, Kritiken, Interviews, Glossen und Gimmicks.
Die Redaktion des Magazins bilden Studierende des Instituts für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin und des Studiengangs für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus der Universität Hildesheim; die Herausgeber sind Prof. Dr. Stephan Porombka (Hildesheim) und Prof. Dr. Steffen Martus (Berlin).
lit05.de wechselt mit dem Lauf der Jahre seinen Namen (lit06.de, lit07.de etc.). Anspruch und Struktur aber bleiben gleich.
Das Magazin behandelt zweimal im Jahr einen Themenblock in Fortsetzungen, beginnend mit dem Start des Semesters. Jeweils in der Mitte jedes Monats gibt es neue Beiträge. Darüber informiert der Newsletter, den man auf lit05.de abonnieren kann.
Im Zentrum jeder Ausgabe steht unter der Rubrik lit.thema ein Aspekt der literarischen Gegenwartskultur, der aus unterschiedlichen Perspektiven und in unterschiedlichen journalistischen Formen beleuchtet wird.
Der Rezensionsteil lit.kritik beschäftigt sich mit Neuerscheinungen aus allen Bereichen des Buchmarktes, die sich mit unserem lit.thema beschäftigen. Dazu gehören Comics oder Bildbände genauso wie Sachbücher oder Gedichte, Erzählungen und Romane, Hörbücher oder Krimis.
Der dritte Teil des Magazins liefert in lit.folgen Beobachtungen des literarischen Lebens in kleinen Formen:
*Im Hypermaché wird gesammelt, was käuflich ist und mit Literarischen zu tun hat. Der Roman auf dem Reiskorn, die Kühlschrankpoesie, Buchstabensuppe und Haribos Kinderschule – dies alles gehört in eine Enzyklopädie von "Produkten" des literarischen Lebens.
*Im Fernschreiber tauschen sich W. und M. über die Ansichten aus Provinz und Metropole aus. In unserer lit05.de-Soap geht es um die Poesie des Alltags, um eine seltsame enge und doch ganz ferne Beziehungen zwischen Neukölln und Hildesheim.
*Die Fontline bietet Literaturkritik im elementaren Sinn. Sie erkundet Schrifttypen und hilft bei der Völkerverständigung, bei der Suche nach schlagkräftigen Wörtern, bei mangelnder Schreiblust oder der sentimentalen Sehnsucht nach der guten alten Adler-Schreibmaschine.
Rezensionsexemplare, die in den nächsten Ausgaben von lit05.de besprochen werden, nimmt die Redaktion in Empfang unter:
lit05.de
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für deutsche Literatur
Unter den Linden 6
10099 Berlin
Texte, die zur Veröffentlichung in einer der nächsten Ausgaben von lit05.de vorgeschlagen werden, gehen an:
redaktion@lit05.de
Die nächste Themenheftreihe startet am 15. Oktober 2005. Sie wird sich mit dem Alter der Literatur beschäftigen >>Lit.machen!
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