über uns

lit03.de ist das Magazin für Literaturkritik und literarische Öffentlichkeit

Online begleitet es experimentell und konventionell das literarische Leben der Gegenwart und die Literatur im Leben der Gegenwart mit Essays, Reportagen, Kritiken, Interviews, Glossen und Gimmicks. Die Redaktion des Magazins bilden Studierende des Instituts für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin und des Studiengangs für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus der Universität Hildesheim; die Herausgeber sind Stephan Porombka (Hildesheim) und Steffen Martus (Berlin).

Lit03.de wechselt mit dem Lauf der Jahre seinen Namen (lit04.de, lit05.de etc.). Anspruch und Struktur aber bleiben gleich.

Das Magazin erscheint zweimal im Jahr, jeweils zu Semesterbeginn.

Im Zentrum jeder Ausgabe steht ein Aspekt der literarischen Gegenwartskultur: lit.thema. Die Perspektiven dieses Schwerpunkts werden in verschiedenen Genres beleuchtet, in Form von Reportagen oder Essays, von Sachbuchrezensionen, Glossen, Kommentaren, Literaturkritiken oder Interviews.

Auf der lit.liste werden fortlaufend Neuerscheinungen zum Thema der Ausgabe eingefügt und kommentiert.

Den zweiten Schwerpunkt des Magazins bildet lit.kritik, der sich mit Neuerscheinungen aus allen Bereichen des Buchmarktes beschäftigt. Dazu gehören Comics oder Bildbände genauso wie Sachbücher oder Gedichte, Erzählungen und Romane, Hörbücher oder Krimis. Ergänzt wird der Rezensionsteil von einem Webcheck, der sich eine besuchenswerte Internetadresse zum literarischen Leben vornimmt.

lit.folgen ist der dritte Teil des Magazins. Hier gibt es alle vier Wochen Neuigkeiten. Im Hypermaché wird gesammelt, was käuflich ist. Der Roman auf dem Reiskorn, die Kühlschrankpoesie, Buchstabensuppe und Haribos Kinderschule - all das gehört in eine Enzyklopädie von "Produkten" des literarischen Lebens, die an dieser Stelle entsteht mit Beschreibung, Bild, Bestelladresse und Kaufpreis.

Der Fernschreiber konfrontiert die Beobachtungen aus der sogenannten Provinz den Beobachtungen aus dem sogenannten Zentrum. Es geht um den Alltag der Literatur, die Dichtung im Alltag, die Poesie des Alltags.

Vom literarischen Leben aus den USA berichtet unter lit.post alle vier Wochen unser Korrespondent in seiner Kolumne. Die fontline bietet Literaturkritik im elementaren Sinn. Sie erkundet Schrifttypen.

In der Bildschirm-Dichtung können sich Leser ihren eigenen Text zusammenbasteln, fixieren und an lit03.de senden. Die besten werden prämiert.

Rezensionsexemplare, die in den nächsten Ausgaben von lit03 besprochen werden, nimmt die Redaktion in Empfang unter:

Prof. Dr. Stephan Porombka
Universität Hildesheim
Marienburger Platz 22
31141 Hildesheim


Texte, die zur Veröffentlichung in einer der nächsten Ausgaben von lit03 vorgeschlagen werden, gehen an:

redaktion@lit03.de

Die nächste Ausgabe erscheint am 15. April 2004.

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